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Bischöflicher Wohnbau

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Das Repräsentations- und Wohngebäude war ursprünglich zweigeschossig: Im Erdgeschoss ein zweischiffiger, mit Kreuzrippen überwölbter Saal mit hohen Fenstern und im Obergeschoss Wohnräume. Im 18. Jahrhundert unter dem Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. gab es grundlegende Veränderungen zum heutigen Aussehen durch Umbau zum Amtshaus in Form eines barocken Herrenhauses: regelmäßig angeordnete Fensteröffnungen, Änderung der Geschosseinteilung und Grundrisse. Im Innern haben sich Reste wertvoller mittelalterlicher Malereien und der Fußbodenheizungen aus dem 14. und späten 15. Jh. erhalten. Es beherbergt ab 2005 das Museum über die Bischöfe von Brandenburg und ihre Residenz.

 

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